Nachsorgeprojekt
Oft ist es mit großem Aufwand verbunden Nachsorgeinformationen über Patienten zu bekommen, wenn sie die Klinik einmal verlassen haben. Derzeit werden diese Informationen überwiegend über Briefe mit Rückumschlag erhalten. Dies ist kostenintensiv und zeitaufwändig.
Viele Patienten besitzen heute einen Internetzugang oder zumindest ein Mobiltelefon. Die Tendenz ist steigend. Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen um die Nachsorge über diese alternativen Wege zu etablieren.
Das Projekt entstand in der Kooperation der Projektgruppen Hodentumor und Prostatakarzinom mit der Firma Iomtech Berlin.
Für inhaltliche Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an die Leiter der Projektgruppen:
Letzte Änderung am Mittwoch, 1. Juni 2011 um 11:03:56 Uhr.