Nachsorgeprojekt Hodentumor
Der spezielle Altersdurchschnitt der Hodentumorpatienten macht diese besonders geeignet für die Nachsorge per Email. Aus dieser Patientengruppe haben quasi alle Patienten eine Emailadresse.
Wie funktioniert das ?
1. Der Patient wird nach Abschluss der Inititialtherapie in die Datenbank des Nachsorgeprojektes eingetragen (Anfangsdatum sollte z.B. bei Carboplatin der Tag der Gabe, bei der Surveillance das OP-Datum und bei Chemotherapie und Bestrahlung das Datum der Abschlußbildgebung sein), hierfür wird der Patient um seine Einwilligung [71 KB]
zur internetbasierten Nachsorge gebeten. Über die Eingabeseite erfolgt die Aufnahme in die Nachsorgedatenbank. Aus Datenschutzgründen werden die Daten nur unter einer Codenummer gespeichert, die sie zusammen mit dem Namen des Patienten in einer klinikinternen Liste aufbewahren müssen. Nur so ist eine spätere Zuordnung der Daten zum Patienten möglich. Name und Geburtsdatum des Patienten werden nicht in die Datenbank eingetragen.
2. Nach Absenden der Daten wird ein Nachsorgeplan erstellt. Dieser erscheint auf dem Bildschirm und kann bequem z.B. in eine Word-Datei kopiert werden.
3. Der Patient erhält nun zu den vordefinierten Zeitpunkten eine Email bzw. wenn die Option aktiviert wurde auch eine SMS zur Erinnerung. In der Email befindet sich ein Link über den der Patient auf einen Fragebogen gelangt (Beispiel). Diesen füllt er dann aus und schon sind die Daten in der Datenbank eingetragen. Zusätzlich sind in der Email Informationen zu den leitliniengerechten Nachsorgeinhalten enthalten. Zugrunde gelegt wurde diese Veröffentlichung [1.663 KB]
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4. Soll ein Patient wieder aus der Datenbank entfernt werden, genügt eine Email an: tumorzentrum@tzb.de
Zur Eingabeseite des Hodentumornachsorgeprojektes.
Erstellung eines Nachsorgeplanes ohne einen konkreten Patienten einzutragen.
Letzte Änderung am Donnerstag, 28. Juli 2011 um 10:31:08 Uhr.